Alle Informationen ueber Informationssysteme

Ohne einen groesseren Kontext ist Big Data einfach eine zusammengestellte Liste von Zahlen. In der datengesteuerten Welt koennen Unternehmen so viele Informationen sammeln, wie sie moechten, aber ohne ein System, das Bedeutung daraus ziehen kann, sind die Daten bedeutungslos.

Daten werden zu wertvollen Informationen, wenn ein verstaendlicher Kontext dahinter steht, und das Wissen ueber diesen Kontext wird durch Erfahrung, Analyse und Informatik generiert.

Ein Informationssystem wird von Unternehmen genutzt, um Daten zu sammeln und zu kodifizieren, die analysiert und extrahiert werden, um das betriebliche Wissen zu verbessern. Da Wissen Macht ist, koennen Unternehmen Informationssystembasierte Erkenntnisse nutzen, um die Entscheidungsfindung zu verbessern und Geschaeftsprozesse zu rationalisieren.

Lesen Sie weiter, um einen umfassenden Ueberblick ueber Informationssysteme zu erhalten und wie sie interne Prozesse optimieren und die Lieferkette rationalisieren

Was sind Informationssysteme?

Informationssysteme sind die besonderen Business-Intelligence-Systeme, die von verschiedenen Teilnehmern genutzt werden, um ein Unternehmensziel zu erreichen.

Waehrend sich andere Geschaeftsterminologien mit den Beduerfnissen der Verbraucher befassen, drehen sich Informationssysteme um die Optimierung interner Prozesse und die Steigerung der Effizienz. Da ein Informationssystem die Aktivitaeten rationalisiert und die Produktivitaet intern verbessert, steigt auch die Kundenzufriedenheit und Markentreue von aussen.

Ein Informationssystem wird durch eine Kombination von drei Faktoren oder ein Dreieck des Datenmanagementsystems repraesentiert. Alle drei dieser Komponenten muessen miteinander interagieren, damit ein Geschaeftsziel realisiert werden kann.

1. Personen

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Die an einem Informationssystem beteiligten Personen umfassen in der Regel eine Kombination aus Mitarbeitern, Management und involvierten Stakeholdern. Diese Personen koennen zusammenarbeiten, um eine Aufgabe zu beenden, oder sie sind Teil eines Netzwerks, das indirekt zum Abschluss eines Geschaeftsprozesses beitraegt.

Die Mehrheit der beteiligten Personen interagiert auf die eine oder andere Weise mit dem Informationstechnologiesystem, das zur Steigerung der betrieblichen Effizienz eingesetzt wird.

2. Geschaeftsprozesse

Geschaeftsprozesse umfassen eine Reihe von Schritten, die von einer Gruppe von Stakeholdern durchgefuehrt werden, um eine Aufgabe zu erledigen. Verschiedene Geschaeftseinheiten sind erforderlich, um eine Reihe von Zielen zu erreichen und Projekte abzuschliessen, die zum Wohl der Organisation beitragen.

Zum Beispiel ist Human Resources dafuer verantwortlich, qualifizierte Personen einzustellen, die bestimmte Rollen in der Organisation erfuellen. Diese angestellten Mitarbeiter nutzen ihr Talent, um das Unternehmen zu verbessern und seine Ziele zu erreichen.

3. Informationstechnologie Die

Informationstechnologie umfasst alle Business Intelligence-Systeme, Hardware oder andere Analysesoftware, die zur Unterstuetzung bei der Durchfuehrung eines Geschaeftsprozesses eingesetzt werden.

Der Zweck der Nutzung von Informationstechnologie besteht darin, die Effizienz zu maximieren und die Qualitaet von Produkten und/oder Dienstleistungen zu verbessern. Zur Veranschaulichung verwenden viele HR-Mitarbeiter Buchhaltungssoftware und/oder Zeituhren, um die Oeffnungszeiten der Mitarbeiter und die vollstaendige Gehaltsabrechnung genau zu verfolgen.

Die Geschichte der Informationssysteme

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Zu Beginn des 19. Jahrhunderts praesentierte der Erfinder Joseph Marie Charles Jacquard in Paris der Welt die erste Lochkarte.

Jacquards Erfindung enthielt Lochreihen, die ein Arbeiter zusammenreissen und in einen Webstuhl stecken konnte, damit er sich nicht mehr an ein Muster erinnern musste. Wenn die Reihenfolge der Lochkarten angepasst wuerde, wuerde das Muster ebenfalls angepasst. Zum ersten Mal in der Geschichte wurden Informationen automatisiert und organisiert, um zu bestimmen, wie Arbeiter einen Webstuhl betreiben koennen.

Bis 1911 wurden Lochkarten so entwickelt, dass sie von verschiedenen Branchen zur Verfolgung und Speicherung von Daten wie Gewichtsaufzeichnungen verwendet werden koennen. Als in der Mitte des 20. Jahrhunderts Computer auftauchten, wurden Lochkarten schliesslich durch Baender oder Festplatten ersetzt, was die Geschwindigkeit und Qualitaet der Verfolgung und Speicherung von Informationen erhoehte.

Diese MIS-Systeme wurden fuer die Buchhaltung verwendet, insbesondere in der letzten Haelfte des 20. Jahrhunderts, als Computersysteme kleiner und billiger wurden.

Schliesslich wurden Computersysteme ausreichend aufgeruestet, damit verschiedene Geschaeftseinheiten in einem Unternehmen miteinander kommunizieren konnten.

Ende des 20. Jahrhunderts konnten sich sowohl kleine als auch grosse Unternehmen Informationstechnologie leisten und Netzwerke ueber das Internet verbinden. In dieser Zeit wurden auch Schutzmechanismen zur Verbesserung der Informationssicherheit komplizierter.

Um diese komplexe Entwicklung des Informationssystems in der zweiten Haelfte des 20. Jahrhunderts zu verstehen, ist es einfacher, es in 5 separate Epochen zu unterteilen, zu denen auch-

Erste Aera (Mitte der 1960er bis Mitte der 1960er Jahre)

In den fruehen 1960er Jahren wurden Informationssysteme nur von Management- oder Buchhaltungsabteilungen eingesetzt. Computer der dritten Generation wie der IBM 360 waren die primaeren Technologiesysteme, die von diesen Geschaeftseinheiten eingesetzt wurden. In dieser Zeit wurden auch Ethernet-Netzwerke oder Technologie entwickelt, die zum Verbinden von Geraeten in einem kabelgebundenen lokalen Gebietsnetzwerk verwendet wird.

Zweite Aera (Mitte der 1970er bis Mitte der 1980er Jahre)

Andere Abteilungen neben dem Management begannen, vom Einsatz von MIS-Technologiesystemen zu profitieren. Die meisten Organisationen nutzten Ausschuesse oder andere Initiativen, um zu bestimmen, wer wann Informationssysteme nutzen wuerde. Personalcomputer (PCs) und Midrange-Computer waren die primaeren Technologiesysteme, die in dieser Zeit verwendet wurden.

Dritte Aera (Mitte der 1980er bis Ende der 1990er Jahre)

Waehrend dieser Zeit begannen die Informationssysteme weniger zentralisiert zu werden, sodass mehrere Abteilungen ueber ihre Technologiesysteme verfuegen konnten. Positionen des Chief Information Officers wurden mit dem spezifischen Ziel der Verwaltung verschiedener Informationssysteme geschaffen. Das Internet kam waehrend dieser Zeit zusammen mit Internetworking zum Aufbau.

Vierte Aera (Ende der 1990er Jahre bis 2020)

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Obwohl die Informationssysteme immer noch mit dem Management korrelieren, werden Systeme von verschiedenen Mitarbeitern und beteiligten Stakeholdern haeufiger genutzt. Mitarbeiter koennen auf Daten ueber verschiedene Plattformen zugreifen und Systeme sind in andere Systeme integriert. Zu den Technologiesystemen gehoeren Business Intelligence-Plattformen, Tablets, Telefone oder Social-Media-Plattformen.

Fuenfte Aera (2020-die Zukunft)

Aufgrund des Cloud Computing verfuegen die meisten Mitarbeiter ueber Tools auf verschiedenen Plattformen, um bessere Entscheidungen zu treffen. Da Informationssysteme viel zugaenglicher und offener sind, ist es schwierig zu wissen, wer Informationen erstellt und wer konsumiert. Die Geschwindigkeit und Genauigkeit der Informationssysteme wird sich im Laufe der Zeit weiter entwickeln und verbessern, was die Grenze zwischen Verbraucher und Schoepfer weiter verschwimmen laesst.

Die Bedeutung von Informationssystemen

Da sich Informationssysteme im Laufe der Zeit entwickelt haben, nutzen sowohl kleine als auch grosse Unternehmen sie, um manuelle Prozesse abzuschliessen. Beispielsweise koennen Mitarbeiter jetzt auf ein Dashboard zugreifen, um ihre Fortschritte bei der Erreichung der Geschaeftsziele zu sehen. Das Management kann das Dashboard verwenden, um die Effizienz der Mitarbeiter zu verfolgen und sicherzustellen, dass Aufgaben rechtzeitig erledigt werden.

Durch den Einsatz von Informationssystemen am Arbeitsplatz haben sich Effizienz und Produktivitaet sowie die Qualitaet der Ergebnisse verbessert. Informationssysteme sind auch wichtig, weil sie...

1. Kommunikationsinformatik

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Informationssysteme koennen die Effizienz beim Sammeln und Vergeben von Daten optimieren und verbessern. Dies ermoeglicht es sowohl Managern als auch Arbeitern, schnell zu kommunizieren, um Unternehmensaufgaben zu erledigen.

Beispielsweise kann das Management den Mitarbeitern Zugriff auf Dokumente geben, die in der Cloud oder einer anderen Datenbank gespeichert sind. Mitarbeiter koennen kommunizieren, indem sie neue Informationen eingeben, die das System automatisch verfolgt und aktualisiert.

2. Verbesserung des Betriebsmanagements und Optimierung der Entscheidungsfindung

Da Informationssysteme die aktuellsten und genauesten Daten liefern, koennen Eigentuemer und Manager die betriebliche Entscheidungsfindung verbessern. Unternehmensleiter koennen einen IS nutzen, um den Kundenservice zu verbessern, interne Prozesse zu rationalisieren und einen Wettbewerbsvorteil in Form eines Preisvorteils zu bieten.

Vertriebs- und Marketingdaten geben Einblicke in die Kaufmuster und Markttrends der Kunden, die die Informationen liefern, die fuer eine massgeschneiderte Marketingkampagne oder die Verbesserung der Verkaufsstrategien erforderlich sind.

3. Aufzeichnung verbessern

Ein Informationssystem speichert alle erforderlichen Unternehmensdaten , um die Steuer- und Arbeitsgesetze einzuhalten, z. B. Finanz-, Vertriebs- und Gehaltsabrechnungen.

Erfolgreiche Unternehmen nutzen die Aufzeichnungsfunktionen ihres Informationssystems, indem sie historische Daten ordnungsgemaess organisieren und praesentieren, damit sie bei Bedarf verfuegbar sind. Informationssysteme generieren auch Audit-Trails, die es dem Management ermoeglichen, schnell auf eine alte Kundentransaktion oder Mitarbeitereingaben zuzugreifen.

Die Vorteile der Verwendung von Informationssystemen

Da Informationssysteme die Geschaeftsaktivitaeten rationalisieren und den Zugang zu Informationen verbessern, koennen Unternehmen die Entscheidungsfindung optimieren und das Betriebsmanagement verbessern. Infolgedessen koennen Unternehmen ihren Wettbewerbsvorteil erhoehen und neue Kunden ansprechen, um mehr Gewinn zu erzielen. Zu den

weiteren Top-Vorteilen der Verwendung von Informationssystemen gehoeren

1. Massgeschneiderte Informationen

Jedes Business Intelligence-System liefert die Daten, die ein bestimmter Benutzer benoetigt, um eine bestimmte Aktion zu ergreifen. Ein Dashboard teilt dem Verkaufsleiter beispielsweise mit, wie jedes Teammitglied abschneidet, und verwendet gleichzeitig denselben Datensatz, um jedem Teammitglied mitzuteilen, an wie viele Leads er wenden muss, um einen KPI zu erfuellen.

2. Individuelle Formate

Moderne Informationssysteme passen Formate fuer jeden Benutzer an und erleichtern es jedem, auf Daten zuzugreifen und diese zu verstehen. Dashboards verwenden beispielsweise ein Balkendiagramm, um den Managern Verkaufsdaten anzuzeigen, damit sie die Produktivitaet jeder Woche erkennen koennen.

Basierend auf dem gleichen Datensatz kann ein Mitglied des Vertriebsteams ein Tortendiagramm anzeigen, um seinen individuellen Beitrag zu den Gesamtverkaufsdaten anzuzeigen. Durch das Anpassen von Formaten kann jeder seine Aufgaben zeitnah abschliessen.

3. Echtzeitdaten

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Wenn ein Benutzer eine neue Variable eingibt, wird ein Informationssystem automatisch aktualisiert und Benachrichtigungen an autorisierte Personen gesendet. Mitarbeiter muessen keine E-Mails mehr an andere Abteilungen senden, um sie ueber eine Aenderung zu informieren, und das Management muss sich keine Gedanken ueber doppelte Daten oder veraltete Eingaben machen.

Infolge der Verfuegbarkeit von Echtzeitdatenverbessert sich die Entscheidungsfindung im gesamten Unternehmen.

4. Flexibilitaet

Informationssysteme sind anpassungsfaehig und koennen leicht umprogrammiert werden, um sich an neue Geschaeftsanforderungen anzupassen.

Da einzelne Teile des Technologiesystems in der Regel bei Bedarf aktualisiert werden koennen, muessen Unternehmen nicht jedes Mal ein voellig neues System kaufen, wenn eine neue Anforderung besteht. Infolgedessen kann die Organisation Geld, Zeit und Ressourcen fuer die Verwaltung aller ihrer Daten sparen.

Arten von Informationssystemen

Da die Informationsanforderungen in jeder Abteilung unterschiedlich sein koennen, werden verschiedene Informationssysteme fuer Geschaeftseinheiten eingesetzt. Zum Beispiel benoetigt das mittlere Management vertrauliche und detaillierte Informationen, um die Handlungen jedes Mitarbeiters zu verfolgen, waehrend regulaere Mitarbeiter Systeme benoetigen, die ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen.

Infolgedessen verfuegen die meisten Unternehmen ueber mehrere verschiedene Informationssysteme, die gleichzeitig funktionieren. Dazu gehoeren-

1. Executive IS

This IS wird in erster Linie von Fuehrungskraeften eingesetzt, um die betriebliche Entscheidungsfindung zu verbessern. Exekutivinformationssysteme enthalten Bestandsdaten, prognostizierte Finanzzahlen, die aus den Erwartungen neuer Service/Produkte gewonnen wurden, Wirtschafts- und Marktinformationen und mehr.

Es wird verwendet, um die wertvollsten internen und externen Daten zu sammeln, zu analysieren und zu praesentieren, die fuer den Betrieb und den Aufbau eines Wettbewerbsvorteils erforderlich sind.

2. Management IS

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Management Information Systems (MIS) handhaben interne betriebliche Datenquellen. Sie sammeln und fassen in der Regel Transaktionsdaten zusammen, die in Berichte fuer das Management umgewandelt werden koennen. Diese Arten von Systemen erzeugen aussagekraeftige Echtzeitdaten, damit beteiligte Stakeholder KPIs verfolgen, Massnahmen ergreifen und Engpaesse loesen koennen.

3. Entscheidungsunterstuetzungssystem

Dieses Informationssystem hilft den Mitarbeitern, eine Entscheidung zu treffen, wenn eine bestimmte Situation eintritt. Es enthaelt Methoden und Tools, die verwendet werden, um verwandte Daten zu sammeln und die alternativen Entscheidungen zu bewerten, damit der Benutzer die beste Entscheidung treffen kann.

Ein Entscheidungsunterstuetzungssystem verwendet in der Regel verschiedene Tabellenkalkulationen und andere Tools, um Modelle zu generieren, die den Mitarbeitern bei der Beeinung eines komplexen Problems helfen.

4. Knowledge Management System

Ein Wissensmanagementsystem enthaelt Schulungsmaterialien, neues Wissen und die damit verbundene Benutzererfahrung, auf die die Mitarbeiter zugreifen. Ziel ist es, einem Unternehmen zu helfen, den Zugriff auf Daten zu generieren und zu verbessern, damit andere an einem Projekt zusammenarbeiten oder Daten mit einem anderen Mitarbeiter austauschen koennen.

Ein Beispiel fuer ein Wissensmanagementsystem kann Schulungsvideos fuer neue Mitarbeiter oder Daten zu Unternehmensrichtlinien und -verfahren enthalten.

5. Transaktionsverarbeitungssystem

Ein Transaktionsverarbeitungssystem wird verwendet, um langwierige Prozesse schnell und zuverlaessig zu generieren und abzuschliessen. Beispielsweise verfuegen Unternehmen in der Regel ueber Rechnungsinformationssysteme, die Rechnungen fuer Kunden oder Buchhaltungssysteme generieren, die vorprogrammierte Berechnungen verwenden, um Gehaltsabrechnung durchzufuehren und Steuern zu zahlen.

Durch den Ersatz manueller Prozesse durch ein Transaktionsverarbeitungssystem koennen Unternehmen die Effizienz steigern und die Genauigkeit sicherstellen.

6. Office Automation System

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Ein Bueroautomationssystem wird verwendet, um die Effizienz von Mitarbeitern zu optimieren, die Transaktionen oder Daten verarbeiten muessen. Zum Beispiel wird Microsoft Office XP von vielen Unternehmen eingesetzt, um Benutzern bei der Erfuellung verschiedener Office-Aufgaben oder Computeranforderungen zu helfen.

Viele dieser Automatisierungssysteme ermoeglichen es Remote-Mitarbeitern, von ihren Laptops auf Unternehmensdaten zuzugreifen, damit sie nicht ins Buero kommen muessen. Auf diese Weise koennen Unternehmen ihre Betriebsfaehigkeiten erweitern, sodass sie nicht auf das Funktionieren von einem einzigen Standort aus beschraenkt sind.

Best Practices fuer den Aufbau eines Informationssystems

Obwohl Informationssysteme durch die Optimierung interner Prozesse zur Steigerung der Produktivitaet und Effizienz am Arbeitsplatz beitragen, treten einige Herausforderungen bei der Implementierung auf. Die Verwaltung mehrerer Datenquellen in einem Unternehmen kann kompliziert sein, insbesondere wenn mehrere Systeme unabhaengig voneinander arbeiten und doppelte Informationen enthalten.

Mangelnde Integration kann zu Nichteinhaltung, verringerter Produktivitaet und schlechter Entscheidungsfindung auf der Grundlage unzuverlaessiger Daten fuehren. Ein umfassendes Verstaendnis der erforderlichen Architektur- und Integrationsfunktionen kann dazu beitragen, viele dieser Probleme zu loesen. Zu den besten Praktiken zum Aufbau eines funktionierenden Informationssystems gehoeren

1. Die Hauptziele der Organisation verstehen

Um ein ordnungsgemaess integriertes Informationssystem aufzubauen, muss die Organisation ein klares Verstaendnis fuer ihre Beduerfnisse und Ziele haben. Die Kenntnis finanzieller Ziele und Kundenanforderungen kann Entscheidungstraegern helfen zu verstehen, welche internen und externen Prozesse dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen.

2. Informationsbedarf verstehen

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Sobald das Unternehmen weiss, was seine Plaene und Strategien sind, kann es ueberlegen, welche Informationen benoetigt werden, um diese Ziele zu erreichen.

Dies wird erreicht, indem ueberprueft und verstanden wird, wofuer jede Geschaeftseinheit verantwortlich ist, zusammen mit den primaeren Geschaeftsprozessen, die zur Ausfuehrung dieser Funktionen erforderlich sind. Es ist auch wichtig, die wichtigsten Stakeholder zu identifizieren, die auf diese Informationen zugreifen muessen, um ihre Rollen auszuueben.

3. Analysieren Sie den Ausgangspunkt der Organisation

Obwohl es wichtig ist, zukuenftige Ziele festzulegen, sollte das Unternehmen ueberlegen, welche Systeme und Daten derzeit vorhanden sind. Zu beruecksichtigende Faktoren sind, ob Touchpoints zwischen verschiedenen Netzwerken und Daten automatisiert sind oder nicht, welche Schluesselfunktionen in jedem System existieren und wie Informationen derzeit genutzt werden.

Dieses Wissen kann verwendet werden, um eine Karte von Systemen und Daten zu erstellen, die Ineffizienzen, doppelten Aufwand und andere Probleme aufzeigt, die durch die Implementierung eines neuen Informationssystems geloest werden koennten.

4. Ueberpruefung und Kompilierung

Die Organisation sollte die zukuenftigen und aktuellen Systeme bewerten, um zu ermitteln, welche Aspekte verbessert oder konsolidiert werden muessen.

Zu den wichtigsten zu suchenden Aspekten gehoeren Datenduplizierung, fehlende Daten, inkonsistente Daten, nicht funktionale Systeme, sich wiederholende manuelle Prozesse und die Art und Weise, wie sich Daten innerhalb und ausserhalb des Unternehmens bewegen. Dies wird dazu beitragen, zu wissen, welches System dazu beitragen kann, die Luecken zu schliessen, die zu einer Zunahme der Ineffizienz fuehren.

5. Identifizieren der Kernsysteme

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Schliesslich sollte das Unternehmen alle seine Erkenntnisse zusammenbringen, um eine Informationssystemarchitektur zu identifizieren, die einen einfachen Benutzerzugriff und eine hohe Funktionalitaet bietet.

Das Unternehmen sollte ueberlegen, wie der Benutzer auf die Informationen in jedem IS zugreifen moechte, z. B. auf Geschaeftsschnittstellen, Portale oder BI-Suites. Ausserdem sollte es erkennen, was die Endbeduerfnisse des Benutzers sind und welches System die beste Loesung ist, um diese Anforderungen zu erfuellen.

Wichtige Erkenntnisse

  • Ein Informationsdreieck umfasst die Mitarbeiter, Technologiesysteme/Data Science und Geschaeftsprozesse, die zur Optimierung und Rationalisierung von Geschaeftsmassnahmen eingesetzt werden.
  • Informationssysteme sind wichtig, weil sie Techniken des maschinellen Lernens verwenden, um das Betriebsmanagement zu optimieren, die Entscheidungsfindung zu verbessern, die Kommunikation zu verbessern und Aufzeichnungen zu fuehren. Sie passen Informationen auch an, passen sie an die Beduerfnisse des Benutzers an, liefern Echtzeitinformationen und sind sehr anpassungsfaehig.
  • Zu den
  • verschiedenen IS gehoeren Executive-Informationssysteme, Management-Informationssysteme, Entscheidungsunterstuetzungssysteme, Wissensmanagementsysteme, Transaktionsverarbeitungssysteme und Bueroautomationssysteme.
  • Zu den
  • Best Practices zur Implementierung eines IS gehoeren das Verstehen wichtiger Ziele, die Erkennung von Informationsbeduerfnissen, die Analyse des Ausgangspunkts des Unternehmens, die Ueberpruefung und Zusammenstellung von Informationen sowie die Identifizierung von Kernsystemen.

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